Afrika-Cup wetten in der Schweiz – wer anbietet, was es kostet und was erlaubt ist

Updated Oktober 2026
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Kein Afrika-Cup mit der Jahreszahl 2026 existiert – das Turnier trägt entweder die Ausgabe des Winters 2025/2026 oder den Sommer 2027. In der Schweiz ist die Lage klar: Wer hier auf den Afrika-Cup wetten will, hat nur zwei zulässige Gegenüber, beide sind Lotterie­veranstalter mit interkantonaler Konzession, und beide decken zusammen die Deutschschweiz, das Tessin, Liechtenstein und die Romandie ab. Was das kostet – an Einsatzgrenzen, an Quotenmarge, an Sperren und Steuern – sind die massgeblichen Fragen für Wettende.

Ein ausgetrockneter Fussballplatz mit Rasenstreifen im warmen Nachmittagslicht, im Hintergrund Palmen und ein flaches Stadiondach.
Der Afrika-Cup 2027 soll vom 19. Juni bis zum 17. Juli 2027 in Kenia, Tansania und Uganda stattfinden.

Datenstand: 19. Oktober 2026. Geprüft gegen die Gespa-Liste bewilligter Sportarten und Wettarten (Version 10.09.2026) sowie gegen die Spielregeln und Teilnahmebedingungen von Sporttip (Version 4.2).

Spielplan und Struktur des Afrika-Cups als Wettraster

Gruppenphase als Spielfläche für Einzelwetten

Der Afrika-Cup wird seit 2019 mit 24 Mannschaften ausgetragen, und die Gruppenphase ist das längste und am dichtesten bepunktete Stück des Turniers: sechs Vierergruppen, 36 Partien, jeden zweiten oder dritten Tag eine. Genau das ist der Grund, warum die Gruppenphase für Wettende die interessanteste Etappe ist – nicht das Finale, sondern die Spiele, an denen am häufigsten ein Quoten­vergleich möglich ist.

Die Ausgabe 2025, die am 21. Dezember 2025 in Marokko begann und am 18. Januar 2026 endete, verlief nach diesem Format. 24 Nationen spielten in sechs Vierergruppen, die beiden Gruppenersten und die vier besten Dritten zogen in die K.-o.-Runde ein. Für eine Wette heisst das: 36 Spiele in knapp vier Wochen, in jedem Spiel ein eigener 1X2-Markt, Tore- und Handicap-Linien und, wo das Wettprogramm es vorsieht, ein Spielervergleich.

K.-o.-Runde, Halbfinale und das Ende eines Finals

Die K.-o.-Phase beginnt mit dem Achtelfinale und endet mit dem Finale. In Marokko entschied Senegal das Endspiel am 18. Januar 2026 mit 1:0 nach Verlängerung, ehe die CAF zwei Monate später das Spiel nachträglich mit 3:0 für Marokko wertete, weil senegalesische Spieler den Platz verlassen hatten. Wer auf das Ergebnis wettete, bekam es also zweimal – zuerst als Quelle der Auszahlung, dann als Quelle eines Disziplinar­bescheids. Wer die Wette vor dem Anpfiff platzierte, kann sich an dem orientieren, was das Wettprogramm zur regulären Spielzeit sagt: 90 Minuten plus Nachspielzeit, ohne Verlängerung und Elfmeterschiessen, ausser das Programm weist darauf hin.

Das Spiel um Platz 3 ging in Marokko an Nigeria, das Ägypten im Penaltyschiessen mit 4:2 schlug. Torschützenkönig wurde Brahim Díaz mit fünf Treffern. Solche Statistiken sind im Wettprogramm die Grundlage für Spieler­spezialwetten, sofern das Programm sie auflistet – und genau das ist der Punkt: nicht alles, was eine Sportredaktion anbietet, ist von der Gespa für die Schweizer Bewilligung freigegeben.

Die nächste Ausgabe 2027 als Bezugspunkt

Die Ausgabe 2027 ist für 19. Juni bis 17. Juli 2027 in Kenia, Tansania und Uganda geplant, 54 Mannschaften hatten sich zur Qualifikation gemeldet. Wer heute über Afrika-Cup-Wetten schreibt, schreibt über ein Turnier, dessen Spielplan seit Veröffentlichung feststeht, dessen Kader sich erst qualifizieren müssen und dessen Quoten sich erst bilden, wenn die Kader feststehen. Bis dahin sind Wetten auf den nächsten Afrika-Cup überwiegend Langzeit­wetten – Sieger, Gruppensieger, Torschützenkönig –, und das ist genau der Bereich, in dem die Marge am höchsten ist, weil das Buchmacher­risiko am breitesten streut.

Wer auf den Sieger wettet, wettet auf eine Quote, die zu einem Zeitpunkt gilt, an dem die Informationen noch dünn sind. Die Rechnung bekommt man erst nach dem ersten Spieltag – und wer bis dahin wettet, wettet gegen eine Marge, die diese Dünne der Information spiegelt. Wie gross diese Marge in einem typischen 1X2-Markt ausfällt, wird im Abschnitt «Wettarten, Quoten und der Preis der Marge» erläutert.

Vergleich der zehn Anbieter die in der Schweiz überhaupt auf den Afrika-Cup wetten dürfen

Die folgende Tabelle zeigt, wer überhaupt auf den Afrika-Cup wettet und unter welcher Bewilligung – nicht, wer am meisten Werbung macht. Die Spalten folgen der Schweizer Rechtslage: Bewilligung zuerst, dann der Veranstalter, der die Wiese ausrichtet. Eine «Bewilligung» ist hier eine Gespa-Bewilligung für Grossspiele nach BGS SR 935.51; «ohne Schweizer Bewilligung» heisst: in der Schweiz nicht zugelassen, auch wenn eine ausländische Lizenz vorliegen mag, die in der Schweiz keine Kraft hat (Art. 4 BGS).

Anbieter Schweizer Bewilligung Veranstalter oder ausländische Lizenz
Swisslos Sporttip Ja (Veranstalter- und Spielbewilligung BGS) SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft, Basel; Produkt Sporttip; Gebiet AG, AI, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZG, ZH, TI und Liechtenstein
Loterie Romande Jouez Sport Ja (Veranstalter- und Spielbewilligung BGS) Société de la Loterie de la Suisse Romande, Lausanne; Produkt Jouez Sport; Gebiet FR, GE, JU, NE, VD, VS
Bruce Bet Keine Ausländischer Anbieter; Lizenzangabe ohne Kraft in der Schweiz
1xBet Keine Ausländischer Anbieter; Lizenzangabe ohne Kraft in der Schweiz
Funbet Keine Ausländischer Anbieter; Lizenzangabe ohne Kraft in der Schweiz
Boomerang Bet Keine Ausländischer Anbieter; Lizenzangabe ohne Kraft in der Schweiz
BetLabel Keine Ausländischer Anbieter; Lizenzangabe ohne Kraft in der Schweiz
Gamdom Keine Ausländischer Anbieter; Lizenzangabe ohne Kraft in der Schweiz
Pribet Keine Ausländischer Anbieter; Lizenzangabe ohne Kraft in der Schweiz
WirWetten Keine Ausländischer Anbieter; Lizenzangabe ohne Kraft in der Schweiz

Die Tabelle trägt eine Botschaft: schneller, zwei. Die zwei Schweizer Bewilligungen decken zusammen die ganze Schweiz ab – vom Thurgau bis ins Wallis, von Genf bis Liechtenstein. Alles andere ist ein anderes Rechtsregime, und für die Frage «was kostet mich diese Wette?» hat es eine andere Antwort: keine Schweizer Verlust­limiten-Pflicht, kein Anschluss an das Schweizer Sperr­register, keine Schweizer Beschwerdestelle, kein Schutz bei einem Streit mit dem Anbieter. Wer dort wettet, wettet auf eigenes Risiko und gegen eine ausländische Aufsicht, die in der Schweiz nichts durchsetzen kann. Die Gespa veröffentlicht eine Sperrliste mit Domainnamen solcher Anbieter; wer über einen Schweizer Internet­anschluss darauf zugreift, läuft in eine DNS-Sperre, und das ist der Grund, warum die Namen ständig wechseln.

Was die Schweizer Anbieter konkret unterscheidet

Swisslos (Produkt Sporttip) und Loterie Romande (Produkt Jouez Sport) sind beide interkantonal bewilligt, beide müssen sich an dieselben BGS-Vorgaben halten, und beide unterscheiden sich vor allem in einem: in der Sprache und im Verbreitungs­gebiet. Wer in Genf wohnt, kann kein Sporttip-Konto eröffnen, weil Genf nicht im Swisslos-Gebiet liegt; wer in Zürich wohnt, kann kein Jouez-Sport-Konto haben. Das ist kein Bonus, kein Nachteil, sondern die gesetzliche Auflage: eine Online-Teilnahme setzt Wohnsitz im Vertrags­gebiet des jeweiligen Veranstalters voraus.

Was sie an Quote und Wettprogramm unterscheidet, hängt am Wettangebot zum Afrika-Cup selbst. Welche der beiden Marken welche Afrika-Cup-Märkte anbietet, schreibt sich nicht in eine generelle Zeile, sondern steht im jeweiligen Wettprogramm zur Ausgabe. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft das Programm der Marke, deren Kanton er bewohnt – nicht das der anderen.

Was die ausländischen Anbieter gemeinsam haben

Die acht ausländischen Anbieter in der Tabelle haben in der Schweiz dasselbe rechtliche Gewicht – nicht mehr. Sie dürfen in der Schweiz keine Sportwetten anbieten (Art. 4 BGS), ihre Domains können auf der Gespa-Sperrliste landen, und ihre Werbung darf in der Schweiz nicht geschaltet werden (Art. 74 Abs. 3 BGS, Busse bis CHF 500’000 nach Art. 131 BGS). Wer dort wettet, wettet auf einer Plattform, die in der Schweiz weder bewilligt noch überprüft ist. Die Seite beschreibt sie als das, was sie sind: Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Sie sind nicht «unsicher» im Sinn eines Hackerangriffs; sie sind, schlicht, nicht Teil des Schweizer Rechtsraums, in dem ein Wettender hier lebt.

Grundlagen wer den Afrika-Cup organisiert und wie das Turnier aufgebaut ist

Der Afrika-Cup wird von der Confédération Africaine de Football (CAF) organisiert und wurde erstmals 1957 ausgetragen. Ägypten ist mit sieben Titeln Rekordsieger, Samuel Etoo mit 18 Treffern Rekord­torschütze. Wer diese Zahlen kennt, hat einen Anhaltspunkt für eine Langzeit­wette auf den Sieger oder den Torschützen­könig der nächsten Ausgabe – vorausgesetzt, das Wettprogramm der bewilligten Marke bietet diese Märkte an.

Ein Fussball liegt auf rotbraunem Sand am Rand eines Dorfes, die Abendsonne wirft lange Schatten.
Der Afrika-Cup 2025 fand vom 21. Dezember 2025 bis 18. Januar 2026 in Marokko mit 24 Nationen statt.

Seit 2019 nehmen 24 Mannschaften teil, und ab 2028 soll das Turnier nur noch alle vier Jahre stattfinden – der Vier-Jahres-Rhythmus ist neu, zuvor gab es Phasen mit zwei und mit drei Jahren Abstand. Für eine Wette bedeutet das: die Kadenz der Langzeit­wetten wird sich verlangsamen, und die Quoten werden tendenziell länger, weil das Turnier seltener wird.

Die reguläre Spielzeit einer Fussballpartie ist im Sporttip-Reglement definiert als «die reguläre Spieldauer (etwa Fussball 90 Minuten) plus Nachspielzeit»; Verlängerung und Elfmeterschiessen zählen nur, wenn das Wettprogramm darauf hinweist oder Gegenstand der Wette sind. Wer auf den Spielausgang 1X2 wettet, wettet also auf das Ergebnis nach 90 Minuten plus Nachspielzeit, nicht auf das Endresultat des Abends. Das Finale 2025 endete nach Verlängerung 1:0 für Senegal – wer auf «Marokko gewinnt» in der regulären Spielzeit wettete, verlor trotzdem, weil das Spiel 0:0 stand und die Verlängerung dem Senegal-Tor vorbehalten war. Wer hingegen auf «Endstand 0:0 nach 90 Minuten, Senegal gewinnt das Spiel» wettete, hatte zwei verschiedene Wetten.

Wer darf in der Schweiz wettet ein Konto eröffnen

Online-Teilnahme bei Swisslos verlangt mindestens 18 Jahre, Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Swisslos-Vertragsgebiet und keine bestehende Spielsperre; jede Person darf sich nur einmal registrieren, und die Daten werden aus dem hochgeladenen Ausweis ausgelesen. Bei Loterie Romande gelten analoge Vorgaben für das eigene Vertragsgebiet. Wer also in Genf wohnt und ein Konto bei Swisslos eröffnen will, wird abgewiesen, und zwar nicht, weil Swisslos das so will, sondern weil das die Bewilligung so vorsieht.

Minderjährige sind ausgeschlossen, und wer als Wettkämpfer an einem Ereignis teilnimmt, darf auf dieses Ereignis nicht wetten – eine Selbstwette ist auch im Sporttip-Reglement verboten.

Rechtslage in der Schweiz was erlaubt ist und wer was anbieten darf

Die zwei Bewilligungen und warum es nicht mehr sind

Online-Sportwetten sind in der Schweiz Grossspiele nach dem Geldspielgesetz (BGS, SR 935.51, in Kraft seit 1. Januar 2019), und sie werden von der Gespa – der interkantonalen Geldspielaufsicht in Bern – beaufsichtigt, nicht von der ESBK, die nur Casinos überwacht. Eine Bewilligung braucht eine Veranstalter- und eine Spielbewilligung (Art. 21–25 BGS), und sie gilt nur in der Schweiz (Art. 4 BGS). Die Kantone haben die Zahl der Lotterie- und Sportwett­veranstalter auf zwei begrenzt: Swisslos (Produkt Sporttip) und Loterie Romande (Produkt Jouez Sport). Es gibt keine dritte Schweizer Bewilligung, und es wird auch keine geben, solange die Kantone den Numerus clausus nicht aufheben.

Ein Bergpass in den Schweizer Alpen mit leerer Strasse und Schneeresten am Rand im ersten Frühlicht.
Im Finale des Afrika-Cups 2025 am 18. Januar 2026 gewann Senegal gegen Gastgeber Marokko 1:0 nach Verlängerung.

Die Gespa veröffentlicht eine Sperrliste ausländischer Domains, die Schweizer Telekanten­anbieter per DNS blockieren (Art. 86–93 BGS; erste Liste 3. September 2019, 671 Domains Ende 2025). Wer einen Schweizer Internet­anschluss nutzt und einen blockierten Domain aufruft, landet auf einer Stopp­seite – die Seite wird nicht angezeigt, der Zugang wird verweigert.

Was gewettet werden darf und was nicht

Was gewettet werden darf, steht auf der Gespa-Liste der bewilligten Sportarten, Wettbewerbe und Wettarten (Version 10.09.2026; Art. 25 BGS, Art. 29 VGS). Die Liste ist abschliessend: was nicht draufsteht, ist nicht bewilligt. Qualifikations­runden nur, wenn sie gelistet sind, Frauen­wettbewerbe nur, wenn sie gelistet sind, Rangwetten nur, wenn das Ranking über die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb oder das Podium entscheidet, nie Trainings­läufe. Eckball- und Karten­märkte sind auf der Liste nicht zu finden, und eine Esports-Sektion gibt es nicht. Veranstaltungen mit überwiegend Minderjährigen sind ausgeschlossen (Art. 25 Abs. 2 BGS). Wer also auf den Afrika-Cup wetten will, prüft das Wettprogramm seiner Marke und stellt fest, dass nur die Märkte verfügbar sind, die die Gespa freigegeben hat – und das ist weniger, als ein internationales Wettprogramm üblicherweise zeigt.

Werbeanstoss und das, was nicht erlaubt ist

Werbung darf nicht aufdringlich oder irreführend sein und sich nicht an Minderjährige oder gesperrte Personen richten (Art. 74 BGS). Werbung für in der Schweiz nicht bewilligtes Geldspiel ist verboten (Art. 74 Abs. 3 BGS) und wird mit Busse bis CHF 500’000 bestraft (Art. 131 BGS). Gratis­spiele oder Gratis­guthaben brauchen die vorgängige Zustimmung der Gespa (Art. 75 Abs. 2 BGS); 2025 hat die Gespa 24 Zustimmungen an Loterie Romande und 8 an Swisslos erteilt. Was ein konkreter Bonus wert ist, steht allein in den Bedingungen der jeweiligen Marke – nicht in einer Werbung.

Diese Seite beschreibt, was ein Angebot wert ist, und nicht, wie man es bekommt. Es werden keine Promo-Codes, keine Bonus-Codes und keine Aktions-Links abgedruckt.

Schutz vor Verlusten was die Spielenden sich selbst setzen müssen

Limiten sind Pflicht, nicht Vorschlag

Wer bei Sporttip mitspielen will, muss vor der ersten Teilnahme Verlust­limiten für 1, 7 und 30 Tage setzen; die Oberlimite liegt bei CHF 9’999, für unter 21-Jährige bei CHF 1’000; eine Senkung gilt sofort, eine Erhöhung erst nach 72 Stunden. Zusätzlich kann eine freiwillige Einzahlungs­limite für jeweils 30 Tage gesetzt werden. Bei Loterie Romande gelten analoge Pflichten im eigenen System. Das BGS schreibt vor, dass der Veranstalter eine oder mehrere Maximalwerte für Tages-, Wochen- oder Monats­einsätze oder -verluste verlangen muss (Art. 87 VGS); die konkreten Werte und Fristen setzt der Veranstalter in seinen Bedingungen, und beide Marken setzen sie konservativ.

Die Schweiz kennt keinen gesetzlichen fixen Einzahlungs­deckel – wer in Deutschland oder im Vereinigten Königreich einen sieht, sieht ein anderes Produkt und ein anderes Recht. Was hier gilt, ist das selbst gesetzte Limit, und wer es nicht setzt, kann bei Sporttip nicht spielen.

Spielsperre und das schweizweite Register

Bei Swisslos lässt sich der Zugang produkt­bezogen für 1 bis 180 Tage selbst sperren, ohne Aufhebung vor Fristablauf. Eine unbefristete Spielsperre wird in einem schweizweiten Register eingetragen und gilt auch für Casinos einschliesslich Online-Casinos sowie im Fürstentum Liechtenstein. Die Spielsperre ist im BGS geregelt (Art. 80–82 BGS): eine freiwillige Sperre kann erst nach drei Monaten aufgehoben werden (Art. 84 VGS), unter Einbezug einer Fachstelle (Art. 81 BGS); ein selbst gewählter Unterbruch von bis zu sechs Monaten muss angeboten werden (Art. 89 VGS). Gesperrte oder minderjährige Spielende haben keinen Anspruch auf Einsatz oder Gewinn (Art. 45 BGS). Das ist die harte Seite des Registers: wer gesperrt ist, verliert nicht nur den Zugang, sondern auch das bereits eingezahlte Guthaben – es wird nicht ausbezahlt.

Testkäufe der Gespa und was sie zeigen

Die Gespa hat 2025 an Verkaufs­stellen Testkäufe durchgeführt: in 47,5 % von 200 Fällen wurde einem Minderjährigen eine Sportwette verkauft. Das ist kein Beweis für ein lückenloses System, und es ist kein Grund, ein lückenloses System zu behaupten. Wer in der Schweiz wettet, sollte wissen, dass der Schutz am Schalter nicht so dicht ist, wie er am Bildschirm ist; online ist die Verifikation dichter, am Schalter dünner.

Wettarten Quoten und der Preis der Marge

Einzel Kombi System was der Unterschied wirklich ist

Eine Einzelwette ist die Wette auf eine Voraussage in einem Spiel. Eine Kombiwette kombiniert mehrere Voraussagen; die Quoten multiplizieren sich, der mögliche Gewinn wächst, aber die Treffer­wahrscheinlichkeit sinkt mit jedem Bein. Eine Systemwette kombiniert mehrere Voraussagen und erlaubt es, auch dann einen Teil zu gewinnen, wenn nicht alle Beine treffen – bei Sporttip ist der Höchst­einsatz für eine Systemwette CHF 10’000, für eine Einzel- oder Kombiwette CHF 1’000. Diese Einsatz­limiten sind hart: eine Wette über der Limite wird nicht angenommen, und Swisslos kann die Limite jederzeit ohne Angabe von Gründen ändern.

Kombiboost und was er wirklich bringt

Der Sporttip-Kombiboost gilt nur online – Prematch, Live und Systemwetten – und verlangt mindestens vier Voraussagen mit einer Quote von je mindestens 1,50; der Bonus auf den Nettogewinn beträgt 5 % bei vier, 20 % bei sieben, 40 % bei zehn und 100 % bei fünfzehn Voraussagen, Einsatz und Gewinn­erhöhung sind limitiert. Wer eine Kombiwette mit vier Beinen zu Quote 1,50 abschliesst, bekommt auf den Nettogewinn 5 % obendrauf. Wer die Vorgaben nicht einhält, bekommt nichts.

Die Erhöhung klingt gross, ist aber an eine Bedingung geknüpft, die viele Wetten ausschliesst. Eine Quote unter 1,50 nimmt nicht teil, und damit fallen die Lieblings­wetten – Heimsieg der Favoriten – meist durch das Raster. Wer trotzdem kombinieren will, muss Beine zu höheren Quoten suchen, und das heisst: höheres Risiko, mehr Beine, längere Kombis. Der Preis der 5 % ist das zusätzliche Risiko.

Cash-Out Livewetten und die Mechanik hinter dem Knopf

Cash-Out bei Sporttip gibt es für Einzel-, Kombinations- und Langzeit­wetten, vor Spielbeginn und live, aber nur bei Online-Wetten und nur als vollständiges Cash-Out ohne Teil­auszahlung. Ein ausgeführtes Cash-Out lässt sich nicht rückgängig machen, und es besteht keine Garantie für jeden Markt. Der Cash-Out-Betrag ist tiefer als der mögliche nicht vorzeitige Wettgewinn, hängt vom Stand der Sportereignisse ab und kann von Swisslos jederzeit geändert werden. Wer den Knopf drückt, gibt die Chance auf einen höheren Gewinn ab und nimmt einen garantierten, niedrigeren Betrag mit – und die Garantie gilt nur in diesem Moment.

Live­wetten bei Sporttip gelten unabhängig davon, ob das Ereignis live übertragen wird; Wetten, die nach dem tatsächlichen Eintreffen des Wettausgangs platziert werden, zählen mit Quote 1,00, und in spiel­entscheidenden Situationen – Elfmeter, Rote Karte, VAR-Entscheidung – kann Swisslos Wetten mit Quote 1,00 werten. Das ist die Kehr­seite der Live­wette: sie ist so schnell, dass sie schneller sein kann, als die Quote angepasst wird, und dann wird sie zur Wette ohne Gewinn.

Quotenboosts und Profitboosts

Quoten­boosts bei Sporttip gelten nur online für Prematch-Einzel­wetten auf eine Voraussage, Profit­boosts erhöhen den möglichen Nettogewinn eines definierten Sportereignisses um einen angegebenen Prozentsatz; beide sind pro Wettenden nur einmal nutzbar und in Einsatz und Erhöhung limitiert, bei einem Cash-Out verfällt der Boost. Das Wort «Boost» trägt dem Programm einen höheren Preis auf, aber das Programm bestimmt, welche Voraussage boosted wird, und es bestimmt auch, wie gross der Boost ist – der Wettende hat darauf keinen Einfluss.

Voneinander abhängige Ereignisse und die Bet-Builder-Regel

Bei Sporttip werden voneinander abhängige Wettereignisse derselben Sport­veranstaltung nur über die «Bet-Builder-Funktion» kombiniert; nimmt Swisslos irrtümlich eine solche Kombination ohne diese Funktion an, kann sie die ganze Kombinations­wette für ungültig erklären und den Einsatz zurück­erstatten. Wer also auf «Tore über 1,5» und «Heimsieg» im selben Spiel wettet, muss das über den Bet-Builder tun – eine separate Einzel­wette auf jedes Bein und eine separate Kombination sind nicht erlaubt, und wenn die Marke sie irrtümlich annimmt, kann sie die Wette streichen.

Was die Marge kostet eine Beispielrechnung

Eine Quote ist nicht der faire Preis eines Ausgangs, sondern der Preis minus der Marge, die der Buchmacher einbehält. Bei einem fiktiven 1X2-Markt mit den Quoten 2,10 / 3,40 / 3,60 berechnet sich die Auszahlungs­quote als Kehrwert der Summe der Kehrwerte: 1 ÷ (1/2,10 + 1/3,40 + 1/3,60). Das ergibt rund 1 ÷ (0,4762 + 0,2941 + 0,2778) = 1 ÷ 1,0481 ≈ 0,9540 – die Auszahlungs­quote liegt also bei rund 95,4 %, die Marge bei rund 4,6 %. Wer CHF 100 setzt, bekommt im Mittel CHF 95,40 zurück, der Rest ist die Marge des Buchmachers. Das ist die Zahl, die in jeder Wette steckt, und sie ist die einzige Zahl, die das Wort «Quote» wirklich trägt: nicht der mögliche Gewinn, sondern das, was am Ende fehlt.

Die Marge variiert von Markt zu Markt – der 1X2-Markt ist eher günstig, der Tore- oder Handicap-Markt eher teurer, der Langzeit­markt auf den Sieger am teuersten, weil das Buchmacher­risiko am breitesten streut. Wer Quoten vergleicht, vergleicht nicht die absoluten Zahlen, sondern den Preis pro Einheit Treffer­wahrscheinlichkeit, und genau das ist die Auszahlungs­quote.

Anbieter im Detail wer was bietet und was es kostet

Swisslos Sporttip – die Deutschschweizer Bewilligung mit voller Spieltiefe

Swisslos ist die Interkantonale Landes­lotterie Genossenschaft mit Sitz in Basel; das Sportwetten-Produkt heisst Sporttip und wird im Gebiet der Kantone AG, AI, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZG und ZH sowie im Tessin und in Liechtenstein durchgeführt. Wer dort wohnt, kann ein Online-Konto eröffnen; die Verifikation liest den Ausweis und gleicht die Adresse mit Datenbanken ab.

Das Sportwetten-Programm ist auf der Gespa-Liste bewilligter Sportarten, Wettbewerbe und Wettarten aufgebaut, und es folgt damit nicht dem internationalen Buchmacher­standard, sondern der Schweizer Bewilligung. Das bedeutet konkret: weniger Märkte pro Spiel als bei einem ausländischen Anbieter, dafür vollständig bewilligt und mit Schweizer Limiten und Sperren. Sporttip bietet Cash-Out für Einzel-, Kombinations- und Langzeit­wetten, Prematch und Live, aber nur online und nur als vollständiges Cash-Out. Der Mindest­einsatz liegt bei CHF 1, der Höchst­einsatz bei CHF 1’000 pro Einzel- oder Kombinations­wette und CHF 10’000 pro System­wette. Wer im Swisslos-Gebiet wohnt und ein Konto eröffnet, bekommt den vollen Schutz des Schweizer Rechts – inklusive Verlust­limiten vor der ersten Teilnahme, schweizweite Spielsperre und Auszahlung auf ein Konto im eigenen Namen.

Für den Afrika-Cup 2027 ist Sporttip die einzige Marke, die in der Deutschschweiz offiziell anbieten darf, und sie wird das Programm mit denjenigen Märkten bestücken, die die Gespa für den Wettbewerb freigibt – 1X2, Über/Unter Tore, Handicap, Torschützen, sofern gelistet. Welche Afrika-Cup-Märkte genau angeboten werden, schreibt sich nicht in eine allgemeine Zeile, sondern steht im aktuellen Sporttip-Programm zur Ausgabe.

Loterie Romande Jouez Sport – die Westschweizer Bewilligung

Die Loterie Romande veranstaltet Jouez Sport für die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura; die Kontakt­adresse ist Avenue de Provence 14, 1001 Lausanne, mit 2’350 Verkaufs­stellen in der Westschweiz und 221 Mitarbeitenden. Wer in einem dieser Kantone wohnt, kann ein Online-Konto eröffnen; die Bedingungen sind analog zu Swisslos, die Marke heisst Jouez Sport, die Aufsicht ist dieselbe Gespa, das Recht ist dasselbe BGS.

Die Märkte zum Afrika-Cup werden im Jouez Sport-Programm zur Ausgabe stehen, in den Sprachen Französisch, und sie folgen der Gespa-Liste. Für Wettende in der Romandie ist Jouez Sport dasselbe, was Sporttip für die Deutschschweiz ist: die einzige legale Adresse. Wer einen Vergleich zwischen den beiden Marken ziehen will, vergleicht ihre Programme zur Ausgabe – nicht ihre generellen Profile, die strukturell identisch sind.

Bruce Bet – ohne Schweizer Bewilligung

Bruce Bet ist ein ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Eine Lizenz, die in einem anderen Land ausgestellt wurde, hat in der Schweiz keine Kraft (Art. 4 BGS), das heisst: keine Schweizer Aufsicht, kein Anschluss an das Schweizer Sperr­register, keine Schweizer Beschwerde­stelle. Eine Lizenzangabe auf der Webseite bedeutet in der Schweiz nichts. Wer bei Bruce Bet wettet, wettet auf eigenes Risiko und ohne den Schutz, den das BGS bietet. Die Domain kann auf der Gespa-Sperrliste landen, der Zugang wird per DNS blockiert.

Bruce Bet ist ein ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Wer dort wettet, sollte wissen, dass die Marge in einem anderen Rechts­raum gebildet wird, dass die Auszahlung in einem anderen Land erfolgt und dass Schweizer Gewinne unter Umständen anders besteuert werden – im Kanton Thurgau etwa werden Gewinne aus ausländischen Grossspielen unabhängig vom Betrag als Einkommen besteuert.

1xBet – ohne Schweizer Bewilligung

1xBet ist ein ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung, mit breitem Sportwetten­programm und einer ausländischen Lizenz, die in der Schweiz keine Kraft hat (Art. 4 BGS). Die Webseite bietet ein vollständiges Buchmacher­programm mit Haupt- und Nebenmärkten, Live-Wetten und Casino; in der Schweiz ist sie über einen Schweizer Internet­anschluss nicht oder nur über Domain-Hopping erreichbar. Das Programm steht auf der Webseite und folgt nicht der Gespa-Liste.

Für einen Schweizer Wettenden ist 1xBet ein anderer Rechts­raum: keine Schweizer Verlust­limiten, kein Schweizer Sperr­register, keine Schweizer Aufsicht. Die Werbung für 1xBet ist in der Schweiz verboten (Art. 74 Abs. 3 BGS), und die Seite beschreibt ihn als das, was er ist – ein Anbieter ohne Schweizer Bewilligung.

Funbet – ohne Schweizer Bewilligung

Funbet ist ein ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Die Domain kann auf der Gespa-Sperrliste landen; der Zugang wird per DNS blockiert. Für einen Schweizer Wettenden gelten dieselben Vorbehalte wie bei den anderen ausländischen Anbietern: keine Schweizer Aufsicht, kein Schweizer Schutz, ausländische Lizenz ohne Kraft in der Schweiz.

Boomerang Bet – ohne Schweizer Bewilligung

Boomerang Bet ist ein ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Die Domain kann auf der Gespa-Sperrliste landen, der Zugang wird per DNS blockiert. Für eine Schweizer Wettende gelten dieselben Vorbehalte wie bei den anderen ausländischen Anbietern: keine Schweizer Aufsicht, kein Schweizer Schutz, ausländische Lizenz ohne Kraft in der Schweiz.

BetLabel – ohne Schweizer Bewilligung

BetLabel ist ein ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Informationen zu den angebotenen Märkten stehen auf der Webseite.

Gamdom – ohne Schweizer Bewilligung

Gamdom ist ein ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung.

Pribet – ohne Schweizer Bewilligung

Pribet ist ein ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung.

WirWetten – ohne Schweizer Bewilligung

WirWetten ist ein ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Informationen zu den angebotenen Märkten stehen auf der Webseite.

Steuern auf Wettgewinne was übrig bleibt

Gewinne aus Schweizer bewilligten Grossspielen – die ESTV zählt Sportwetten dazu – sind bis zum Steuerfrei­betrag pro Einzelgewinn einkommens­steuerfrei; die bundesweite Grenze liegt seit 1.1.2026 bei CHF 1’071’000 (2025: CHF 1’070’400); die kantonale Grenze unterscheidet sich, also schreibt die Seite «je nach Kanton», nie eine kantonale Einzelzahl. Über dem Freibetrag behält der Veranstalter 35 % Verrechnungs­steuer zurück, die durch Deklaration im Steuer­erklären zurück­geholt werden kann. Eine typische Wettende gewinnt weit unter dem Freibetrag – also keine Einkommens­steuer und keine Verrechnungs­steuer auf dem Gewinn.

Gewinne von ausländischen Anbietern unterliegen keiner Verrechnungs­steuer, aber im Kanton Thurgau etwa werden Gewinne aus ausländischen Grossspielen unabhängig vom Betrag als Einkommen besteuert. Es gibt keine Schweizer Wett­steuer auf den Einsatz – das wird auf dieser Seite nirgends behauptet.

Allgemeine Information, kein Steuer­bescheid: Steuer­berater oder kantonale Steuer­verwaltung fragen.

Häufige Fragen zum Afrika-Cup und zu Wetten in der Schweiz

Wer organisiert den Afrika-Cup, und wann findet die nächste Ausgabe statt?

Der Afrika-Cup wird von der Confédération Africaine de Football (CAF) organisiert und seit 1957 ausgetragen; Ägypten ist mit sieben Titeln Rekord­sieger, Samuel Etoo mit 18 Treffern Rekord­torschütze. Die letzte Ausgabe fand vom 21. Dezember 2025 bis 18. Januar 2026 in Marokko statt, die nächste ist für den 19. Juni bis 17. Juli 2027 in Kenia, Tansania und Uganda geplant, mit 54 gemeldeten Mannschaften.

Darf in der Schweiz auf den Afrika-Cup gewettet werden, und bei welchem Veranstalter?

Ja, aber nur bei zwei Veranstaltern: Swisslos (Produkt Sporttip) für die Deutsch­schweiz, das Tessin und Liechtenstein, und Loterie Romande (Produkt Jouez Sport) für die sechs Westschweizer Kantone. Beide haben eine Gespa-Bewilligung als Grossspiel unter dem BGS, und nur was die Gespa-Liste der bewilligten Sportarten und Wettarten freigibt, darf gewettet werden.

Zählen Verlängerung und Elfmeterschiessen bei einer Wette auf den Spielausgang zur regulären Spielzeit?

Nein. Die reguläre Spielzeit bei Sporttip umfasst 90 Minuten plus Nachspielzeit; Verlängerung und Elfmeterschiessen zählen nur, wenn das Wettprogramm ausdrücklich darauf hinweist oder sie Gegenstand der Wette sind. Wer also auf den Spielausgang 1X2 wettet, wettet auf das Ergebnis nach 90 Minuten plus Nachspielzeit, nicht auf das Endresultat des Abends.

Wie berechnet sich der Gewinn aus Einsatz und Quote, und was ist die Marge?

Der Gewinn ist Einsatz × Quote, der Reingewinn ist Einsatz × (Quote − 1). Eine Kombiwette multipliziert die Quoten der Beine zu einer Gesamtquote. Die Marge ist das, was der Buchmacher von jedem Franken Einsatz behält – bei einem 1X2-Markt mit Quoten 2,10 / 3,40 / 3,60 liegt die Auszahlungs­quote bei rund 95,4 % und die Marge bei rund 4,6 %; bei anderen Märkten ist sie höher.

Wie funktionieren die Verlust­limiten, und wie wird eine Spielsperre eingetragen?

Bei Sporttip müssen Verlust­limiten für 1, 7 und 30 Tage gesetzt werden, Obergrenze CHF 9’999, für unter 21-Jährige CHF 1’000; eine Senkung gilt sofort, eine Erhöhung erst nach 72 Stunden. Eine Spielsperre lässt sich für 1 bis 180 Tage selbst setzen; eine unbefristete Spielsperre wird im schweizweiten Sperr­register eingetragen und gilt auch für Casinos und in Liechtenstein.

Inhalt erstellt vom Team «Wettstrategiech.com»